Wenn wichtige Fragen im Alltag keinen Platz finden.
Manche Themen lassen sich nicht zwischen zwei Terminen klären.
Eine strategische Neuausrichtung. Eine veränderte Führungsmannschaft. Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit. Rollen und Verantwortlichkeiten. Eine anstehende Veränderung oder ein Konflikt, der immer wieder auftaucht.
Dann braucht es einen Rahmen, in dem Führungskräfte und Teams miteinander arbeiten können – statt nur die nächste Tagesordnung abzuarbeiten.
Gute Moderation beginnt für mich vor dem Workshop.
Bevor ich eine Agenda entwickle, möchte ich verstehen, worum es wirklich geht.
Was ist der Anlass? Was soll nach der Klausur klarer sein als vorher? Welche unterschiedlichen Sichtweisen gibt es? Was wurde bereits versucht? Und welche Themen müssen möglicherweise besprechbar werden, damit die Gruppe überhaupt weiterkommt?
Auf dieser Grundlage entwickle ich die Dramaturgie der Klausur oder des Workshops.
Während der Veranstaltung habe ich Inhalt und Zusammenarbeit im Blick.
Ich strukturiere Diskussionen, stelle Fragen und sorge dafür, dass unterschiedliche Perspektiven Raum bekommen.
Wenn Diskussionen sich im Kreis drehen, unterbreche und fokussiere ich.
Wenn etwas Wesentliches im Raum steht, aber nicht ausgesprochen wird, mache ich es – wo sinnvoll – besprechbar.
Und wenn Entscheidungen notwendig sind, sollten sie nicht hinter dem nächsten Flipchart verschwinden.
Typische Themen
Strategische Ausrichtung, Zusammenarbeit im Führungsteam, gemeinsames Führungsverständnis, Rollen und Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege, Veränderungsprozesse, Konfliktklärung, Priorisierung sowie Kommunikations- und Meetingkultur.
Entscheidend ist nicht, was am Ende eines Workshops auf dem Flipchart steht. Entscheidend ist, was danach anders passiert.
Praxisbeispiele
Wenn ein Führungsteam trotz vieler Abstimmungen nicht weiterkommt
Gute Zusammenarbeit ist kein Selbstläufer
